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Biochemie light

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Biochemie light

Produktinformationen "Biochemie light"

Viel wird heutzutage von den Studierenden verlangt: Anatomie, Histologie, Physiologie – und leider auch Biochemie. Falls es eine maximale Speicherkapazität des menschlichen Gehirns gibt, so dürfte sie ein Medizinstudent als Erster ausfüllen. Schon die Biochemie ähnelt verzweifelt dem Berliner Telefonbuch: Eine Unzahl von Nummern und Namen, die sich kein Mensch merken kann.

Dieses Büchlein gibt die wichtigen Nummern an. Es ignoriert zweitrangige Stoffwechselketten oder exotische Proteine und beschränkt sich auf das, was zählt für Praktika, Klausur und Physikum. Das biochemische Wissen wurde auf das Überlebensnotwendige eingedampft. Man kann nicht überall alles wissen!

Mit Biochemie-light wissen Sie, worauf es ankommt, haben den Überblick, verstehen die Zusammenhänge und verlieren sich nicht mehr im Dickicht der Formeln und Strukturen.

In die siebte Auflage wurden COVID-2 und seine Vakzine aufgenommen, des Weiteren die CAR-T-Zell-Therapie. Der Text wurde überarbeitet und vereinzelt ergänzt. Biochemie-light ist dadurch dicker geworden, bleibt aber das mit Abstand schlankste Buch auf dem Markt. Das Prinzip konzentrieren, illustrieren und simplifizieren hält Biochemie-light auch in der siebten Auflage durch.

Medienart: Buch
Schulform: Fachgymnasium, Fachhochschule (FH)
Sprache: Deutsch
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"... Dieses Buch kann jedem Abiturienten und Studenten nur wämstens empfohlen werden. Es besticht durch eine verständliche Beschreibung uns sehr guten farbigen Illustrationen ..."

www.fachbuchkritik.de/html/biochemie_light.html


... Das im Vergleich zu anderen Biochemie-Lehrbüchern konkurrenzlos dünne Bändchen ist gleichsam eine konzentrierte, inhaltlich vereinfachte Sammlung der für Biochemiker im Nebenfach wichtigsten "Formeln", mit deren Hilfe sie die geforderten Prüfungen zwar nicht glänzend, aber hinreichend bestehen werden. Das Motto der Verfasser lautet: "Man kann nicht überall alles wissen." Das Buch ist vor allem eins: übersichtlich. ...

Winfried Köppelle, "Laborjournal", Ausgabe 11/2014

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