Kulturgeschichte der Physik

Kulturgeschichte der Physik

3. Auflage 2000


Europa-Nr.: 57600
ISBN: 978-3-8085-5760-0
Umfang: 633 Seiten, zahlr. Abb., teilw. 4-fbg., 21 x 29 cm, geb.,
Autoren: Karoly Simonyi

84,70 €*


Produktinformationen "Kulturgeschichte der Physik"

Auch die 3. deutsche Auflage ist keine bloße Übersetzung der revidierten ungarischen Ausgabe. Károly Simonyi hat an seinem Lebensabend die deutsche Ausgabe eigens bearbeitet, ergänzt und autorisiert.
Das Buch behandelt die Physikgeschichte - in wechselseitiger Verbindung mit der Entwicklung des mathematischen und philosophischen Gedankenguts - von den frühen Anfängen bis zu den heutigen Tagen.
Neben dem Haupttext finden sich auf einem breiten Rand mehr als 400 Zitate aus den Werken bedeutender Physiker und Zeitgenossen.
Der Haupttext ist weiter strukturiert - Teile, die tiefere Fachkenntnisse voraussetzen, sind kleingedruckt. Auf der Randspalte ist auch ein Großteil der über 700 Abbildungen angeordnet: Zeichnungen, Tabellen, Fotos, Faksimiles. Ausführliche Bildlegenden geben eine Fülle zusätzlicher Informationen. Der im Buch enthaltene Tafelteil ermöglicht in seiner abgestimmten Gesamtheit eine farbige Übersicht über die wichtigsten Schritte in der Entwicklung der Physik. Über 1200 Namen samt Lebensdaten sind im Personenregister verzeichnet.
Der strukturelle Aufbau bietet Nutzungsmöglichkeiten in mehrerlei Hinsicht an: als Lektüre für einen Kreis naturwissenschaftlich und kulturgeschichtlich interessierter Laien, als physikhistorisches Studienmaterial für Studenten und Lehrer, in Anbetracht zahlreicher Zitate als Chrestomathie zur Physikgeschichte, wegen seiner Informationsfülle und dank ausführlicher Register als Nachschlagewerk.
Eigenschaften
... Wenn man kein anderes Werk über die Geschichte der Naturwissenschaften hat, dieses müsste her. Für den interessierten Leser, ob Laie oder Fachmann, ist es ein reichhaltiger Fundus, den zu erschließen unerwartetes Vergnügen bereitet... (FAZ)

... Kulturgeschichte der Physik, Wissenschaftsgeschichte: das ist noch viel zu bescheiden. Das Buch ist eine Bibliothek, ein Bildarchiv, ein Kulturdepot... (Norddeutscher Rundfunk)

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