Lernsituationen Landwirtschaft

Buch

1. Auflage 2019

Lernsituationen Landwirtschaft

Europa-Nr. 67449

Lernsituationen für Landwirte im ersten Ausbildungsjahr. Arbeitsheft zur Übung und Vertiefung

Buch

1. Auflage 2019

20,30 €
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Lösungen zu 67449

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1. Auflage 2019

Lösungen zu 67449

Europa-Nr. 67609

Lösungen zu Lernsituationen Landwirtschaft.

Buch

1. Auflage 2019

25,30 €
Preis inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten

Ausbildung und Arbeit in der Landwirtschaft

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Landwirt/zur Landwirtin

Für die Ausbildung zum Landwirt/ zur Landwirtin benötigt man keinen spezifischen Schulabschluss, es geht selbst ohne. Meist beginnen die Azubis ihre Ausbildung mit einen Realschulabschluss, oder einem Fachabitur. Doch ist es in diesem Beruf auch ohne Abschluss möglich. Gute Noten bringen einen in jedem Beruf weiter, wie auch hier. Gute Kenntnisse in Biologie und Chemie zahlen sich im Bewerbungsverfahren um einen Ausbildungsplatz oder Studium aus, denn diese helfen einem beim Verständnis des Ackerbaus und der Viehwirtschaft. Des Weiteren sind gute Kenntnisse im Handwerk/im Werken vom Vorteil, da man damit zeigt, dass man den Umgang mit technischen Maschinen bereits kennt und damit umgehen kann. Gute Noten jedoch, sind hierbei kein muss. Im Vordergrund steht, dass man die passenden Stärken und großes Interesse für die Ausbildung zum Landwirt/zur Landwirtin mitbringt. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre, Verkürzung auf 2,5 - 2 Jahre ist möglich. Die Ausbildung ist dual, heißt man ist teils in der Berufsschule und zum Teil im Betrieb. Im zweiten Ausbildungsjahr findet eine Zwischenprüfung statt. Am Ende der Ausbildung absolviert man eine Abschlussprüfung. Diese besteht aus einem betrieblichen und einem schriftlichen Teil. Nach Bestehen der Prüfung darf man sich staatlich anerkannte/r Landwirt/Landwirtin nennen.
 

Tätigkeiten und Inhalte der Landwirtschaftsausbildung

Als Landwirt ist das Arbeitsumfeld größtenteils im Freien, zum Beispiel auf dem Feld oder in Tierställen. Man muss bedenken, dass die Arbeit mit Tieren und das Heben und Tragen von Futtersäcken zum Beispiel körperlich anstrengend seien kann. Als Landwirt arbeitet man auch an Sonn- und Feiertagen. Das Arbeitsumfeld kann unterschiedlich aussehen, je nachdem in welchem Ausbildungsbetrieb und in welchem Bereich man tätig ist. In einem Betrieb, der sich auf die Tierhaltung und Zucht spezialisiert, ist man oft im Freien unterwegs und hat engen Kontakt zu Tieren. In einem landwirtschaftlichen Betrieb ist man im Freien (auf dem Feld) unterwegs und daher jedem Wetter ausgesetzt. Daher sollte man genau überlegen, welcher Ausbildungsbetrieb und welches Arbeitsumfeld am besten zu einem passt. Man erlernt, wie man mit speziellen Maschinen die Saat ausbringt, die Pflanzen düngt und pflegt. Man legt den Erntezeitpunkt fest und erlernt den Umgang, die Pflege und die Wartung von verschiedenen Erntemaschinen. Auch mit den verschiedensten Tieren erlernt man, wie man diese füttert, pflegt und ihre Jungtiere aufzieht.
 

Weiterbildungsmöglichkeiten

Nach Abschluss der Ausbildung hat man zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch eine Weiterbildung zum/zur Landwirtschaftsmeister/-in oder zum/zur Techniker/-in für Agrartechnik. Hat man zuvor das (Fach-)Abitur absolviert, besteht die Möglichkeit eines Studiums, zum Beispiel in den Bereichen Agrarwissenschaft, Pferdewirtschaft oder Landschaftsökologie.
 

Alternative Berufsbezeichnungen

Alternativ werden die Landwirte und Landwirtinnen auch Bauer/Bäuerin, Biobauer/-bäuerin, oder Agrartechniker/-in, genannt.

 
 
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